“Wieder ein neuer Anfang nach dem einen Ende…”

 

…weil das Leben weitergeht…

 

 

…immer wieder sich frei machen und hervorkrabbeln und …

AUFSTEHEN!”

Willkommen auf der Website vom Atelier hestia im Kloster Malgarten!

Willkommen auf der Spur zum kreativ-schöpferischen Ausdruck und Tätigsein! Willkommen zu Zeiten der Inspiration, der Intuition und des künstlerischen Schaffens! Willkommen zu Ihrer Auszeit! Willkommen zu Freude und Spaß am Ausprobieren und neue Wege wagen! Wege der Schönheit!

Noch sind wir nicht durch die Anforderungen dieser besonderen Zeit durch, sie wird uns weiter (heraus-) fordern: In jedem Leben für jeden Einzelnen auf je indiiduelle Weise und doch nur gemeinsam möglich. Und: Dieses kleine runde Ding, was wir mit dem bloßen Auge nicht sehen können, zeigt all die Schwachpunkte unserer ‘gut entwickelten Zivilisation’ auf! … mehr ist dazu hier gerade nicht zu sagen!

Mit einem “Dennoch” der Hilde Domin und einem “Kunst trotzt Corona” geht es weiter und ich hoffe und wünsche allen: das BESTE!

Hatte ich bisher noch recht viel ‘Umtriebigkeit’, möchte ich nun für das laufende Jahr ins “skulpturale Schauen und Herausformen”  gehen. Ob nun Holz, Keramik – oder Worte…  Dabei möchte ich mich vom ‘Moment’ leiten lassen und nicht in die planerischen, organisatorischen Dinge für ein ‘gutes Programm hestia’ einsteigen. “Dem Gehenden schiebt sich der Weg unter die Füße” , sagt Martin Walser. Wir werden sehen – Ich werde sehen!

So sei es!

Ihre Maria Breer-Dühnen

„Kunst ist nicht Luxus, sondern Notwendigkeit!“ (Lyonel Feininger)

Mit seinem historischen und urigen Ambiente ist hestia genau der richtige Ort, um die inneren schöpferischen und künstlerischen Impulse aufzuspüren und Ausdruck zu verleihen.
Das künstlerische Tun ist für mich über die Sprache hinausgehend. Ein faszinierendes Moment: Inneren Bildern im Außen eine Gestalt geben, sie herausheben aus dem Alltäglichen, Raum und Aufmerksamkeit entstehen neu. Die „menschliche Aufrichtung“ durchzieht sowohl meine Arbeit im Kunstschaffen als auch meine Intention in den Auszeiten. Sichtbar in den entstandenen Skulpturen aus Holz oder Ton sowie wahr­nehmend in der Aufrichtung und Stärkung des eigenen Lebens.
Dabei spielt es keine Rolle, ob nun Anfänger oder Geübtere sich in den Workshops begegnen. Hauptsache, es entsteht Raum für das Werk. Dabei ist Lebens- oder Kunst­werk nicht wirklich voneinander zu trennen.